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Open learning – power to the people

Im Rahmen einer kürzlich abgeschlossenen, wissenschaftlichen Studie ging ich der Frage nach, welche globalen bildungspolitischen Maßnahmen erforderlich wären, um exkludierten Menschen den Kompetenzerwerb zu ermöglichen, der benötigt wird, um über eine positive User Experience in benutzergenerierten, digitalen Lernumgebungen an der modernen Weltgesellschaft selbstbestimmt teilhaben zu können.

Die zentralen Ergebnisse dieser Arbeit, welche bildungspolitischen Gestaltungsmöglichkeiten gegeben/gefordert sind, möchte ich zunächst vorstellen. Dabei soll neben potentiellen politischen Maßnahmen vor allem herausgearbeitet werden, welche bildungspolitische Aufgabe jeder einzelnen netzkompetenten Person zufällt, im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten (z.B. mit Blick auf die Stärkung der Open-Bewegung, reorganisierte Institutionalisierungen, kulturelle Hegemonie etc.). Anhand einzelner Beispielprojekte wie ununi.tv, oWrks, Wedding 2020 oder PhotoCityBerlin sollen verschiedene Ansätze demonstriert werden, wie wir derzeit die theoretischen Erkenntnisse in Praxis zu übersetzen suchen.

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